Wählen Sie in 5 Minuten ein Webanalyse-Tool
Sie brauchen keine lange Checkliste. Wählen Sie den wichtigsten Einsatzzweck, schließen Sie unpassende Tools aus und vergleichen Sie wenige Kandidaten.
Was möchten Sie herausfinden?
Wählen Sie den wichtigsten Einsatzzweck. Später können Sie weitere Funktionen ergänzen. Mit einem klaren Ziel wird die Auswahl viel einfacher.
- Traffic und Conversions: Woher Besucher kommen und was sie tun.
- Produktnutzung: Ereignisse, Funnels, Kundenbindung und Konten.
- UX-Probleme: Sitzungsaufzeichnungen, Heatmaps, Fehler und Feedback.
Was sind Ihre Ausschlusskriterien?
Wählen Sie höchstens drei. Häufig geht es um den Speicherort der Daten, Self-Hosting, Cookies oder Einwilligung und das monatliche Budget.
- Hosting und Datenschutz müssen zu Ihrer tatsächlichen Einrichtung passen.
- Der Preis muss auch bei wachsendem Traffic passen.
- Das Tool muss die Funktionen enthalten, die Sie wirklich nutzen.
Welches Tool ist am einfachsten?
Vergleichen Sie zwei bis vier Optionen. Prüfen Sie den Preis, öffnen Sie die Demo und beantworten Sie eine echte Frage. Meist ist das einfachste Tool, das Ihre Ausschlusskriterien erfüllt, die beste Wahl.
- Erhalten Sie eine Antwort, ohne zuerst ein Handbuch zu lesen?
- Können Sie Ihre Daten exportieren, wenn Sie wechseln?
- Würden die wöchentlichen Nutzer dieses Tool wählen?
Drei Gründe, ein Tool auszusortieren
Suchen Sie weiter, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
- Der tatsächliche Preis für Ihren Traffic oder Funktionsumfang ist unklar.
- Aussagen zu Datenschutz oder Hosting bleiben vage.
- Die Demo sieht gut aus, aber Sie können keine echte Frage testen.
Beginnen Sie mit einer kleinen Auswahl
Wählen Sie eine Kategorie oder öffnen Sie einen Vergleich. Sie können bis zu vier Plattformen vergleichen.